SIM Gruppe und Magnolia entwickeln umfassende Nachhaltigkeitsstrategie

Die SIM Gruppe und Magnolia Consulting GmbH (Magnolia Consulting) haben eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit zur gemeinsamen Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie für die SIM Gruppe unterzeichnet.
Kooperation Magnolia x SIM
Durch die Zusammenarbeit mit Magnolia Consulting schärfen wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie und professionalisieren unsere Bestrebungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance. Wir freuen uns sehr, mit der Expertise von Magnolia gemeinsam eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie für die SIM Gruppe zu entwickeln, für uns verbindliche und messbare Ziele abzuleiten und deren Erreichen voranzutreiben sowie unseren Mietern zukunftsfähige und lebenswerte Wohnimmobilien zur Verfügung zu stellen.
Dem Wohnraummangel in Deutschland aktiv begegnen
In diesen Maßnahmen sehen wir das Potenzial, Wohnraum wieder lebenswert zu machen: 1. bedarfsgerechte Modernisierung, 2. zeitnahe Umsetzung zukunftsweisender und ressourcenschonender Investitionen wie energetische Sanierung, um Verbrauch und Kosten zu senken und faire Preisstrukturen in der Vermietung zu realisieren, 3. Schaffung eines harmonischen Miteinanders und einer funktionierenden Infrastruktur, 4. ehrliches Engagement für die Mieter, damit diese sich langfristig zu Hause fühlen.
Das Potenzial liegt in der Bestandssanierung
Mit Blick auf die Herausforderungen der Immobilienwirtschaft wird deutlich, dass sich einiges ändern muss. Das Potenzial liegt in der Bestandssanierung. Unter bestimmten Voraussetzungen können Energiebilanz und Qualität schnell verbessert werden. Das ist auch für die Bewohner wichtig, die Anspruch auf zeitgemäßen Wohnraum zu einem fairen Preisniveau haben. Es ist an der Zeit, den Umbau des Wohnungsbestandes zu zukunftsfähigen und lebenswerten Wohnräumen voranzutreiben.
Erfolgsfaktor „Zeit“ – erfolgreiches Investieren in vermeintlich schwierige Wohnimmobilien.
Während sich Investoren aufgrund zunehmender Unsicherheiten und ausgeschöpfter Wertschöpfungspotenziale immer seltener an „schwierige“ Objekte wagen, verpassen sie langfristig wertvolle Chancen. Denn in diesen Gebäuden steckt oft Potenzial. Um dieses zu heben, braucht es Know-how und Geduld. Das bedeutet, sich aktiv mit dem Bauwerk auseinanderzusetzen und ein Konzept zu entwickeln, das alle Beteiligten abholt.
Falk Schollenberger als neuer Geschäftsführer der SIM Residential Invest GmbH begrüßt
Mit über 25 Jahren Erfahrung und unterschiedlichen Stationen in der Immobilienbranche kennt Falk Schollenberger unsere Branche wie seine eigene Westentasche. Wir freuen uns, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen.
Lesen Sie sein persönliches Statement in unserem LinkedIn-Beitrag.
Energiekosten fair teilen – das gelingt mit dem neuen Stufenmodell
Dass der Energieverbrauch gesenkt werden muss, darin sind sich alle einig. Ob allerdings der Mieter oder der Vermieter für die Verbesserung der Energiebilanz verantwortlich zu machen ist, wurde heiß diskutiert. Wie unser CEO Benjamin Spieler das vom Gesetzgeber geschaffene Stufenmodell bewertet, können Sie in einem aktuellen Kommentar in der Immobilien Zeitung nachlesen, welchen Sie in unserem LinkedIn-Beitrag finden.
Der Umgang mit „schwierigen“ Objekten
Die Bewirtschaftung von Immobilien stellt mitunter eine echte Herausforderung dar. Jahrelange Vernachlässigung von Objekten, die in Sanierungsstau, unzufriedenen Mietern sowie verminderten Einnahmen mündete, ist besonders in den strukturschwächeren Regionen keine Seltenheit. Doch es gibt einfache, aber effektive Mittel, um den Mietern solcher Objekte dennoch ein zu Hause zu schaffen, in dem sie sich wohl fühlen. Welche das sind, lesen Sie in unserem LinkdIn-Beitrag.
Erstmals Studie zu Wohnimmobilienmärkten der Kleinstädte vorgelegt

Die SIM Gruppe hat erstmals eine Studie vorgelegt, die die Marktsituation in kleinen und mittelgroßen Städten analysiert. Untersucht wurde das Rendite-Risiko-Verhältnis anhand der Transaktionspreise sowie der Nachfrageüberschuss in Relation zum aktuell verfügbaren Angebot am jeweiligen Wohnungsmarkt. Die Studie zeigt: Ratzeburg, Velten, Zossen und Strausberg sind die attraktivsten Kleinstädte für Investoren.
Revitalisierung im Bestand statt Neubau
Die Revitalisierung von Bestandsobjekten in bereits erschlossenen Lagen ist eine durchaus interessante Alternative zum Neubau. Mit ihr gehen folgende Vorteile einher: Der Landschaftsfraß wird gebremst, unnötiger Leerstand wird vermieden, wichtiger bezahlbarer Wohnraum entsteht, Sanierungen sind oftmals kostengünstiger als Neubau, eine funktionierende Infrastruktur ist bereits vorhanden. Die SIM Gruppe setzt bewusst auf Sanierung und Neugestaltung alter Gebäude und schafft modernen und bezahlbaren Wohnraum.